weberberg.de und ich

Aus der Motivation zur Kandidatur von Uli Stöckle:

  • “2002 … Podiumsdiskussion mit weberberg.de”
  • “2004 zusammen mit einem Rechtsanwalt und weberberg.de”
  • “2008 recherchierten weberberg.de und ich”
  • “2008 beteiligt an der Verhinderung … und weberberg.de”

Allein kann es Stöckle also nicht.

Die Gute Nachricht für den Wähler: Wird Stöckle OB, dann bekommen Sie weberberg.de (Dirk Andresen) gratis dazu.

3 Antworten zu „weberberg.de und ich“

  1. Entaklemmer sagt:

    Das Sofortprogramm von OB Stöckle u Königsmacher Andresen könnte dann wohl so aussehen
    Top1 Bau eines verglasten Wandelgangs vom weberberg.de Hauptquartier zum Cafè Weichhardt
    Top2 Umbenennung des Schützenfestes in Matjesfest
    Top3 Besetzung der wichtigsten Posten im Rathaus durch Damen aus dem Mocca
    Top4 Eine Dauerausstellung im Museum Biberach zum Thema “Dirk Andresen und sein Kampf gegen die Überwachungsstadt. Ein Held erzählt aus seinem Leben”.

  2. Uli Stöckle sagt:

    Der Blog scheint ja ausgesprochen hoch frequentiert und von den “Weberbergopfern” gut angenommen zu werden. \ Ironie aus.

    Zur assoziierten Frage des jüngsten Themas “Kann Stöckle was alleine?” Meine Antwort: Nein offensichtlich nicht, denn eine OB Kandidatur ist immer nur für eine Einzelperson möglich… (Widerspruch entdeckt?)

    Und was meine “Infantilität” betrifft: Im Gegensatz zu anonymen Blogbetreibern stehe ich auch zu meinen “Spaßaktionen” (Die OB-Kandidatur gehört nun wahrlich nicht dazu) mit meinem Namen.
    Bevor nun aber der neue Eintrag lautet: “Stöckle ist beleidigt und bestätigt Mediengeilheit!”, weil ich tatsächlich meine Birne als Punchingball hinhalte, schlage ich vor mal kurz darüber nachzudenken, ob Steinewerfer in Glashäusern strategische Vorteile besitzen.

    • weber sagt:

      Danke für Ihren Kommentar. Sie hätten Ihr Ironie-Flag am Ende Ihres Beitrags setzen sollen. Aber alles schön der Reihe nach.

      Erstens: Danke, wir sind zufrieden mit unseren Besucherzahlen. Wir wollen ja auch keine Werbeplattform sein, wie weberberg.de für die Mocca Bar. Immerhin setzen Sie sich, Herr Stöckle, mit unserem Inhalt auseinander und mehr wollen wir ja gar nicht.

      Zweitens, natürlich haben Sie das Recht, den Blog-Eintrag zum Thema “weberberg.de und ich” missverstehen zu wollen. Aber es geht weniger darum, ob sie was allein können, sondern dass Ihre politische Arbeit & Meinung ein Spiegelbild der von Herrn Andresen ist. Das sollte der Wähler wissen. Außerdem wundern wir uns, warum Sie die beteiligten Personen hinter dem schwammigen Begriff “weberberg.de” verstecken.

      Drittens, Wir halten die Preisgabe Ihrer Identität bei Ihrer letzten Biberradio-Aktion eher für ein Versehen. Aber es soll mal Ihr Wort gelten, dass sie jedem mit “childofman” mitteilen wollten wer sie sind, und nicht unbedacht Ihr Standardlogin verwendet haben. Im übrigen wundern wir uns schon sehr, dass Sie als Datenschützer und Videoüberwachungsverhinderer ausgerechnet jetzt bei uns die Anonymität bemängeln.

      Und schließlich: Statt “mediengeil” haben wird eher an “Stöckle sagt die Unwahrheit” gedacht, wegen Ihres Donau 3 FM Interviews.

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