Viel Aufregung gab es heute im weberberg.de Gästebuch zu folgenden Eintrag:
“Weiß als Zugereister erst seit einigen Tagen von Weberberg.de und hab mich nun aus Neugier reingeklickt. Zur bevorstehenden OB in Biberach kann ich als Aussenstehender nur so viel sagen: ein ernsthafter Bewerber, also einer den auch die Wähler als ernstgemeinte Alternative ansehen, sollte sich vielleicht nicht auf ausgerechnet dieser Homepage tummeln und seine geistigen Ergüsse hier publik machen. Da muß man doch an jeglicher Seriosität zweifeln und sich die Frage stellen, was die Biberacher eigentlich mit so einem als Stadtoberhaupt wollen.”
Der hat Mann völlig recht.
Stöckle und Co sehen es naturgemäß anders und haben an “Freundlichkeit” gegenüber den zugereisten Gast nicht gespart. Wer im Notdienst arbeitet hat laut Stöckle kein Recht auf eine freie Meinungsäußerung – “Ernsthafte Notärzte tun so was nicht”. Weiterhin wurde dem Mann nahegelegt den Arbeitsvertrag zu kündigen und die Stadt zu verlassen. Wie man sieht: Weberberg und seine Freunde sind lauter tolerante und faire Menschen, solange man Ihre Meinung teilt.